Schwere Zeiten, gute Zeiten.

Februar 12, 2009

Die Parallele zur Finanzkrise ist in der Kommunikation längst angekommen: Nie waren die Discounter so präsent in Print und TV. Schweinebauch und Preishammer regieren wieder gern die Werbewelt. Und selbst die Marken aus der zweiten Reihe, die jetzt die Chance zum Aufrücken in die erste Reihe hätten, sind gefangen in der allgemeinen Alles-muss-raus-Ideologie. Firmen ignorieren damit das Wertebedürfnis ihrer Kunden, schmälern bei ihren Kunden das Vertrauen in den wahren Preis der Ware und blenden den intelligenten Werkzeugkoffer (gern jetzt auch in der aktuellen Subventions-Politik gebraucht) von guter, strategischer und kreativer Markentechnik einfach aus. Statt Kampagne lieber in/out-Aktionen beim Handel, den schnellen Euro sichern. Dabei stapeln sich beim Handel auch schon längst die Wartelisten für in/out. Schwere Zeiten sind aber auch gute Zeiten für klare Investitions-Entscheidungen, selbst, wenn der Controller zweimal klingelt. Man muss kein Salestuning mit der Billigheimer-Attitüde inszenieren: Es geht auch mit Charme im TV statt „20% auf Alles – außer Tiernahrung“. Mit einer kleinen Piccolo-Inszenierung, einer spitzen, kreativen Idee und einem kompakten Daytime TV-Auftritt mit Senderbündelung kann man wieder gestärkte Key Accounter ins Feld schicken: „Wir sind sogar jetzt im TV!“. Zum Beispiel mit der TVLowCost Idee. Mehr unter http://www.tvlowcost.de und http://www.tvlowcost.com

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Savings ahead: TVLowCost jetzt auch in USA!

Juli 16, 2008

Jetzt hat auch das TV-intensivste und werbeintensivste Land dieser Erde eine TVLowCost-Agentur. Denn TV-Werbung, die man sich leisten kann ist zur Zeit das große Thema in den USA. Auch und insbesondere unter den Herausforderer-Marken, den Challenger Brands, die immer mehr zu den Top-Brands aufschließen. Warum? Weil sie schneller, flexibler und zeitnaher auf Konsumententrends reagieren können, als die Marketing-Großmaschinerien von Großunternehmen. Wie gesagt: Sparen voraus. Mehr, wie immer, unter http://www.tvlowcost.com

LowCost Geschäftsflieger Lübeck-Frankfurt!

Juni 9, 2008

Ryan Air, die die Air Berlin im Visier haben (take-over?) fliegen jetzt auch vom Miniatur-Flughafen Lübeck-Blankensee (charmanterweise vom Betreiber “Flughafen Hamburg-Lübeck” genannt), nach Frankfurt-Hahn. Die Lufthansa, Monopolist auf dieser Business-Rennstrecke, lächelt zwar noch, aber, wer weiß? Denn das Einzugsgebiet des Hamburger Flughafens geht bis nach Kiel und Flensburg. Und jetzt kommen die LowCost-Rechner zum Zuge: Flensburg-Hamburg mit dem Shuttle-Bus und zurück plus Lufthansa Economy Ticket macht roundabout 530 Euro. Flensburg-Lübeck mit dem Shuttle plus Ryan Air nach Frankfurt und zurück plus kleiner Mietwagen pro Tag macht roundabout 200 Euro. Kleiner LowCost-Unterschied! Da freuen sich die Controller. Bei letztendlich gleicher Qualität. So ist das auch bei tvlowcost

LowCost wird zum Kategorie-Begriff

Mai 20, 2008

Original-Auszug aus der Reisebeschreibung eines Reiseveranstalters:

EINE OBLIGATORISCHE TRINKGELDPAUSCHALE
IST VOR ORT ZU ZAHLEN!
KOSTEN FUER EINREISEVISUM UND SERVICE-
GEBUEHREN (CA.25,-EURO P.PERSON)SIND VOR
ORT AN DIE REISELEITUNG ZU ZAHLEN.
FLUG MIT AIR BERLIN, FLUG-NR. AB 2882 , ABFLUGZEIT 15:10 UHR
5*NIL VP+PALM BEACH AI HRG/LXR5*VP-HRG4*AI
5*NILKREUZFAHRT-VP+PALM BEACH HOTEL-AI
2P.KB/O.DECK/DZ/MB(DBL)SEAVIEW, VOLLPENSION/ALL-INCLUSIVE
LOW-COST FLUG. STORNO UND UMBUCHUNGSGE-
BUEHREN GEMAESS AIRLINES.
Interessant ist dabei, dass Air Berlin mit seiner aktuellen Kampagne zwar den Individualflieger-Gedanken unterstreicht, aber, nach wie vor unter der LowCost- Effizienz argumentiert. Bei TVLowCost.de ist es genauso. Also: Philosophie ist die eine Seite – abgerechnet wir mit der anderen.

LowCost Geschäftsflieger Lübeck-Frankfurt!

Mai 16, 2008

Ryan Air, die die Air Berlin im Visier haben (take-over?) fliegen jetzt auch vom Miniatur-Flughafen Lübeck-Blankensee (charmanterweise vom Betreiber „Flughafen Hamburg-Lübeck“ genannt), nach Frankfurt-Hahn. Die Lufthansa, Monopolist auf dieser Business-Rennstrecke, lächelt zwar noch, aber, wer weiß? Denn das Einzugsgebiet des Hamburger Flughafens geht bis nach Kiel und Flensburg. Und jetzt kommen die LowCost-Rechner zum Zuge: Flensburg-Hamburg mit dem Shuttle-Bus und zurück plus Lufthansa Economy Ticket macht roundabout 530 Euro. Flensburg-Lübeck mit dem Shuttle plus Ryan Air nach Frankfurt und zurück plus kleiner Mietwagen pro Tag macht roundabout 200 Euro. Kleiner LowCost-Unterschied! Da freuen sich die Controller. Bei letztendlich gleicher Qualität. So ist das auch bei tvlowcost.de , der Daytime TV-Werbung, die man sich leisten kann. Und manchmal sogar muss!

Jeder fühlt sich ein bißchen besser, mit weniger Geld besser zu haushalten.

Mai 15, 2008

Werbeausgaben sind für mittelständische Unternehmen in der Regel gedankliche Horrorkabinette. Sie wissen nicht, wieviel, mit wem das machen, in welche Medien investieren und was kann man wirklich erwarten. Jeder hat eine Meinung und jeder hat irgendwie Recht. Denn Werbung ist und bleibt die willkürlichste Sache der Welt. Trotz strategischen Planern, Effizienzern und wie die ganzen Berufsgruppen auch heißen, den den Kunden als Service-Fallschirme der Agenturen umgebunden werden, damit sie mit ihren Entscheidungen weich fallen. Beide Seiten. Wo der schiere, beinharte Pragmatismus herrscht und es wirklich darum geht, mit der größtmöglichen Effektivität eine Marke und ein Produkt aus dem Stand heraus in den Köpfen von Handelsentscheidern und Kunden zu platzieren, da muss einfach das Wort TV Werbung fallen. Und bei TV Werbung fällt dann das Stichwort Primetime und dann fallen Kunden hintenrüber, weil sie Primetime einfach nicht bezahlen können. Weil sie noch keine Championsbrands sind, vielleicht aber Herausforderer-Marken, challenger brands. Und dafür gibt es doch Lösungen. Auch, wenn die großen Media-Agenturen dagegenwettern. Daytime TV heißt die Lösung. Mit TVLowcost in Deutschland und Europa. Man uns zum Beispiel unter tvlowcost.de und die Story geht noch weiter…